Rehabilitation

Rehabilitation

Spezielle berufsgenossenschaftliche Rehabilitation Hand- und Brandverletzter

Auch bei Handverletzten steht die berufliche Rehabilitation und Integration im Mittelpunkt der Bemühungen des Rehazentrums am BG Klinikum Duisburg. Der ärztliche Behandlungs- und Maßnahmenplan, der von der Abteilung Handverletzte für jeden Patienten individuell erstellt wird, umfasst Physiotherapie, Sporttherapie, Physikalische Therapien, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Ergotherapie, psychologische und schmerztherapeutische Hilfestellungen, sozialpädagogische und berufshelferische Maßnahmen sowie die Überprüfung, Verordnung und Anpassung aller erforderlichen Hilfs- und Heilmittel.

Sonderfall Rehabilitation Brandverletzter

Im Rahmen der Primärversorgung werden die Haut- und Narbenverhältnisse soweit stabilisiert, dass multimodale Maßnahmen zur Unterstützung der Narbenreifung eingeleitet werden können. Bei noch bestehenden, kleinflächigen Hautdefekten wird unter konsequentem Wundmanagement kurz- bis mittelfristiges Abheilen gefördert. Rehabilitationsbehandlungen werden bei Brandverletzten dann durchgeführt, wenn die spezifische Verbrennungsbehandlung im Rahmen der Akutbehandlung abgeschlossen und eine stabile Herz-Kreislaufsituation gewährleistet ist. Die Phase der Rekonvaleszenz und Rehabilitation nach mittelschweren und schweren Verbrennungstraumen stellt einen langjährigen Prozess dar. Dabei sind wiederholte Rehabilitationsmaßnahmen häufig unumgänglich.

  Oberarzt

Dr. med. Burkhard Heitmann

Sekretariat:
Beate Koerfer

  0203 7688-3116   0203 7688-44 3116   handchirurgie@bg-klinikum-duisburg.de