Konservative Orthopädie

Therapieziele: mobil machen, mobil bleiben

Die Sektion Rehabilitation und Konservative Orthopädie ist auf die Diagnostik und nicht-operative Behandlung sämtlicher unfallbedingter, degenerativer und überlastungsbedingter Schäden des Bewegungsapparates spezialisiert. Diese betreffen gemäß berufsgenossenschaftlichem Auftrag berufs- und arbeitsbezogene Verletzungen und Überlastungssyndrome, verschleißbedingte Veränderungen von Sehnen, Gelenken und Wirbelsäule.

Ziel der Maßnahmen in der konservativen Orthopädie ist es, Schmerzzustände zu lindern, das Fortschreiten chronischer Erkrankungen zu hemmen und Operationen zu vermeiden bzw. einen künstlichen Gelenkersatz so lange wie möglich hinauszuzögern. Im Mittelpunkt stehen komplikationsarme, örtliche Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlungen mit Hilfe von Ultraschall, Röntgengerät, Kernspin- oder Computertomographen vor allem Physiotherapie und dosierte medizinische Trainingstherapie.

Durch Muskelaufbau, Dehnung verkürzter und Entspannung verhärteter Muskelgruppen, Beweglichkeitsübungen und Bewegungsbäder wird der Körper angeregt, Gelenke und Wirbelsäule wieder in ein stabiles Funktionsgleichgewicht zu bringen.

Neben dem berufsgenossenschafltichen Behandlungsauftrag besteht eine Kassenarztzulassung für das Fachgebiet Orthopädie mit eigener Spezialsprechstunde.

Als ergänzende diagnostische Leistung wird die Densitometrie (Knochendichtemessung) angeboten, bedarfsweise mit medikamentöser Therapieempfehlung.

  Leitende Ärztin

Dr. med. Barbara Herbst

Sekretariat :
ZPM Orthopädie

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