BOR

Therapieform BOR – mehr Chancen auf Rückkehr

Fließender Übergang von der medizinischen Rehabilitation in den Beruf

Die Berufsorientierte Rehabilitation (BOR) baut auf der Erweiterten Ambulanten Physiotherapie (EAP) auf. Sie steigert die körperliche Funktions- und Belastungsfähigkeit einer unfallverletzten Person hinsichtlich ihres beruflichen Anforderungsprofils. Funktionseinschränkungen in den Gelenken, muskuläre sowie koordinative Defizite und eine reduzierte Ausdauerleistungsfähigkeit werden kompetent therapiert. So ermöglicht die BOR einen fließenden Übergang aus der medizinischen Rehabilitation zurück in den Beruf.

Erfahrene Physio-, Arbeits- und Ergotherapeuten begleiten die Patienten durch Übungen, mit denen täglich berufsspezifische Bewegungsabläufe und Belastungssituationen individuell trainiert werden. In speziellen Berufssimulations-Modulen bereiten sich die Patienten auf berufsspezifische Belastungen vor: z.B. das Steigen auf Leitern, das Arbeiten in kniender Position, Überkopfarbeiten, das Heben und Tragen von Lasten sowie das Be- und Entladen von LKWs.

Ergänzend zur medizinischen Diagnostik erhält der Arzt Informationen über den aktuellen Belastungsstand, um den richtigen Zeitpunkt der Wiedereingliederung bestimmen zu können. Der Patient gewinnt neues Selbstvertrauen in seine eigene Leistungsfähigkeit.

  Chefarzt

Dr. med. Christian Schmitz

Chefarzt der Klinik für Rehabilitation, konservative und technische Orthopädie

Sekretariat :
Manuela Renk-Grau

  0203 7688-3110   0203 7688-443110 rkos@bg-klinikum-duisburg.de